Dr. med. Jürgen Borgmann

Facharzt für Allgemeinmedizin
Naturheilverfahren - Akupunktur

Den Schwerpunkt der Tätigkeit bildet die allgemein- und hausärztliche Betreuung. Dies beinhaltet Untersuchungen, Diagnostik und die sich daraus ergebenden Therapien.
Bei Bedarf werden Hausbesuche durchgeführt bzw. die Patienten im Seniorenheim betreut.

In der Praxis führen wir folgende Diagnostik durch:

Bei Notwendigkeit wird an Fachärzte/-ärztinnen überwiesen und mit diesen kooperiert (z.B. zur Durchführung von Ultraschall-Untersuchungen, Langzeit-EKG, Röntgen-Bildern oder sonstigen diagnostischen oder therapeutischen Maßnahmen). Es wird dabei angestrebt, dass sich die Fachärzte ebenfalls in Döhren bzw. in räumlicher Nähe befinden.

Zu den therapeutischen Maßnahmen gehören zusätzlich zu den sogenannten "schulmedizinischen Verfahren" die Behandlung mittels Naturheilmethoden. Dies beinhaltet besonders die entsprechende, auf die jeweilige Erkrankung bezogene Beratung und, falls indiziert, die Anwendung von pflanzlichen Medikamenten (Phytopharmaka), Inhalationen oder anderer naturheilkundlicher Verfahren.
In der Praxis wird Wärmetherapie sowie Elektrobehandlung bei Erkrankungen des Bewegungsapparates angewandt. Hinzu kommt ggf. die Verordnung von weitergehenden Maßnahmen wie physikalischen Therapien (z.B. Fangopackungen, Massagen, Krankengymnastik) oder anderen geeigneten Behandlungen.
Bei Erkrankungen, die u.a. ernährungsbedingt sein können (z. B. Diabetes mellitus, Gicht, Adipositas) erfolgt die Beratung in der Praxis. Bei Bedarf wird mit Diätberatern, Internisten oder Diabetologen zusammengearbeitet.

Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit sind auch die Impfberatungen sowie die Durchführung der nötigen Impfungen mit Erstellung von Impfpässen. Bei Bedarf erfolgt reisemedizinische Beratung; die Kosten hierzu werden von Krankenkassen nicht übernommen.

Zu Suchterkrankungen werden Untersuchungen und Beratungen durchgeführt sowie ggf. an Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen vermittelt. Bei mehrjähriger Opiatabhängigkeit kann eine Substitutionsbehandlung entsprechend den gesetzlichen Vorgaben in der Praxis erfolgen.

Bei bösartigen Erkrankungen in fortgeschrittenen Stadien kann die Indikation zu einer palliativmedizinischen Behandlung gegeben sein bzw. notwendig werden. Diese Therapien (Schmerzmedikation, Unterstützung durch Palliativdienste, Versorgung mit z.B. Hilfsmitteln u.a.) wird soweit wie möglich übernommen. Diesbezüglich erfolgt Weiterbildung in einem Qualitätszirkel Palliativmedizin und Geriatrie. Bei Bedarf wird mit Fachärzten, Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen wie Hospizen zusammengearbeitet.